Pektolith ist ein Kettensilikat der Wollastonit Gruppe. Es wurde 1828 durch Franz von Kobell erstbeschrieben. Typusfundort ist ein Hang am Monte Baldo in Südtirol. Er benannte das Mineral nach den altgriechischen Worten pectos (gut zusammengefügt, aus verschiedenen Teilen entstanden) und lithos (Stein). Das trikline Mineral bildet längliche abgeflachte Kristalle, meistens aber nadelige, radialstrahlige, faserige Massen, die in typischen Knollen und Adern auftreten. Pektolith entsteht primär hydrothermal in Hohlräumen von basaltischen und andesitischen Gesteinen. Begleitmineralien sind Zeolithe, Prehnit und Datolith. Pektolith ist weiß bis beige, als Varietät Larimar (s. Larimar im Erdschatz) meerblau. Einige Exemplare von Pektolith weisen eine Tribolumineszenz auf; sie strahlen bei Reibung Licht ab. Faserige Aggregate bilden scharfe gefährliche Splitter. Pektolith hat keine wirtschaftliche Bedeutung.

Pektolith Stufe Monte Baldo

Visitenkarte:

Farbe

Transparenz

Mineralklasse

Formel

Kristallsystem

weiß, beige 

dursichtig - durchscheinend

Inosilikate

Ca2NaSi3O8(OH)

triklin

Härte

Dichte

Bruch

Spaltbarkeit

Glanz

4,5 - 5

2,86

uneben, splittrig

vollkommen

Seiden- Glasglanz

 

Nachgesagte Heilwirkungen: 

Seelisch

Pektolith fördert das geistige und körperliche Wachstum. Er vermittelt innere Ruhe und Klarheit. Pektolith fördert konstruktives Nachdenken.

Körperlich

Pektolith beruhigt bei Halsentzündung, stärkt die Knochen und hilft bei Schwäche.

Pektolith kann auf die betroffene Stelle aufgelegt werden. Zur Meditation kann er auf Solarplexus, Brust oder Stirn aufgelegt werden oder im Steinkreis ruhig betrachtet werden. Zur Pflege der Heilsteine sollten diese einmal wöchentlich unter fließendem Wasser gereinigt werden, mit Hämatit-Ministeinchen entlade. Anschließend zum Aufladen auf eine Bergkristallgruppe oder in die Morgensonne legen.

Pektolith weiß

Pektolith Durchschnittliche Kundenbewertung:

Pektolith Stufe 01

Pektolith Monte Baldo

Preis pro...

79,00 €

Details

Hinweis

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschliesslich persönliche Meinungen von Kunden wider, bzw. sind Zitate aus Büchern, und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!