Das Element Bismut tritt natürlicherweise auch elementar, ohne Verbindung mit anderen Molekülen, auf. Diese gediegene Form, das Bismut – Erz, wird als Wismut bezeichnet. Bismut wurde 1959 offiziell beschrieben und als Mineral anerkannt. Wismut wird seit vielen hundert Jahren abgebaut. Über den Ursprung der Bezeichnung ‚Wismut‘ für das Bismut – Erz gibt es viele Vermutungen. Es kann aus der arabischen Sprache entnommen sein, diese Bezeichnung verweist wieder auf das altgriechische Wort psimýthion (bleiweiß). Auch die Ableitung aus dem altdeutschem ‚Wissemat‘ (weiße Masse) wird diskutiert.

Das Halbmetall Wismut besitzt eine metallische silberweiß – rötliche Farbe. Durch  oberflächliche Oxidation an feuchter Luft kann es Anlauffarben in allen Regenbogenfarben annehmen.  Es ist spröde und weist einen hakigen, unebenen Bruch auf.

Bismut – Atome bilden in einer Doppelschicht – Packung die orthorhombische Kristallstruktur des Wismuts. Entlang dieser Doppelschichten ist die Spaltbarkeit des Aggregats sehr gut, in die anderen Richtungen hakig.  Bismut ist eines der wenigen ungiftigen Schwermetalle, doch es können  bei Aufnahme in hohen Dosen ähnliche Vergiftungssymptome wie bei Quecksilber auftreten. Das Mineral Bismut besitzt eine besondere Eigenschaft, die es nur mit Wasser, Antimon, Silizium, Gallium und Tellur teilt: Bei Abkühlung dehnt es sich im Gegensatz zu den meisten anderen Stoffen aus. Diese Dichteanomalie wird durch Übergang des Halbmetalls Bismut in der flüssigen Phase zum Metall Bismut in der festen Aggregationsstufe hervorgerufen. Bismut ist schwach radioaktiv. Diese Radioaktivität ist jedoch vernachlässigbar, da die Halbwertszeit etwa 19 Trillionen Jahre beträgt.

Visitenkarte:

Farbe

Transparenz

Mineralklasse

Formel

Kristallsystem

silbrigweiß, rosa

undurchsichtig

Elemente

Bi

rhombisch

Härte

Dichte

Bruch

Spaltbarkeit

Glanz

2,25

9,78

hakig, uneben

 vollkommen

Metallglanz

Wismut kommt in Form von körnigen, blättrigen oder dendritischen Aggregaten und Massen vor. Selten werden Kristalle gebildet. Polysynthetisch verzwillingte Kristalle werden als Federwismut bezeichnet. In Cobalt-Nickel Lagerstätten findet sich hydrothermal gebildetes Wismut in Paragenese mit Erythrin. Selten findet sich Wismut pneumatolytischer Bildung, vor allem in Kassiterit - Wolfram – Lagerstätten.

Bismut wird heute vielfältig verwendet: in der Medizin,  als Zusatzstoff niedrig schmelzender Legierungen, als Kühlmittel in russischen Kernreaktoren, in der Kosmetikindustrie als Perlglanzpigment. Jährlich werden etwa 5,500Tonnen Bismut abgebaut.

Nachgesagte Heilwirkungen:                                                                                                                                          

Seelisch

Wismut schenkt Gelassenheit, kindliche Unbefangenheit und weise Einsicht. Wismut hilft bei der Gruppenbildung ohne Einschränkung der Einzelpersönlichkeiten.

Körperlich
Wismut wird bei krampfartigen Zuständen eingesetzt und fördert Wundheilung und Fiebersenkung. Es wirkt desinfizierend und zusammenziehend.

Wismut wird vor allem zur Meditation verwendet.
Pflege: Wöchentlich über Nacht im Eisfach kältereinigen, mit Hämatit – Ministeinchen entladen und zum Aufladen in das Vollmondlicht oder auf eine Bergkristallgruppe legen.

 

 

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Hinweis

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschliesslich persönliche Meinungen von Kunden wider, bzw. sind Zitate aus Büchern, und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!