Ausserirdische Gesteinspartikel, die beim Eintritt in die irdische Atmosphaere nicht vollstaendig vergluehen, sondern den Boden erreichen, werden Meteorite genannt. Der Name \'Meteorit\' leitet sich von griech. meteoron = Himmelserscheinung ab. Der Zusammenprall der ausserirdischen Gesteinsbrocken mit der Erde kann Geschwindigkeiten von 72 km/s oder 260.000 km/h erreichen. Waehrend kleine Meteorite mit Massen unter 10 t beim Eintritt in die Erdatmosphaere noch durch Reibung abgebremst werden koennen, fallen groessere Meteorite praktisch ungebremst auf die Erde. In jedem Fall laest die Reibungsenergie die aeussere Huelle schmelzen und teilweise verdampfen, sodass Leuchterscheinungen (Meteore) sichtbar werden. Meteorite leuchten nur wenige Sekunden, so lange wie sie benoetigen, die Erdatmosphaere zu durchqueren. Meteorite haben durch die Schmelzvorgaenge an ihrer aeusseren Oberflaeche eine schwarze Schmelzkruste, die innerhalb weniger Jahre verwittert, sodass sie nur bei relativ frisch gefallenen Meteoriten sichtbar ist .Die Benennung der Meteorite erfolgt nach ihrem Fundort – so heisst ein 2000 in Suedbayern gefallener Meteorit \'Neuschwanstein\'. Meteorite haben die Erde durch alle Erdzeitalter hindurch getroffen. Es gibt bisher ca. 26.000 aufgefundene Meteorite, die aus ca. 100 extraterrestrischen Mutterkoerpern stammen. Beobachtet wurden bisher ca. 900 Faelle. Taeglich fallen ca. 40 t Material aus dem Weltraum (interplanetare Staubkoerner) auf die Erde.

Meteorite werden in drei Oberkategorien eingeteilt: Steinmeteorite, Stein-Eisen-Meteorite und Eisenmeteorite.

Fast 90 % aller gefallenen Meteorite sind Steinmeteorite. Sie werden weiter in Chondrite und Achondrite unterteilt. Chondrite haben eine typische Textur aus runden Kuegelchen, den bis wenige mm grossen Chondren, die in einer feinkoernigen Matrix aus ehemaligem interplanetarem Staub verbacken sind. Die Chondren bestehen aus Olivin, Pyroxen und einem feldspataehnlichem Glas. Die Matrix enthaelt winzige Silikate, Oxide, Sulfide und Metalle und bei kohligen Chondriten auch organische Substanz. Sie aehneln in ihrer Mineralogie sehr reduzierten irdischen Basalten. Chondrite stammen von Koerpern, die zu klein waren und damit zu schnell abgekuehlt sind, um in Mantel und Kern zu differenzieren. In ihnen hat sich die Geburt des Sonnensystems am wenigsten verfaelscht erhalten. Die in einigen Meteoriten dieser Klasse enthaltenen Aminosaeuren und andere organische Molekuele werden in Diskussionen mit der Entstehung des Lebens auf der Erde in Verbindung gebracht.

Achondrite bestehen wie Basalte ueberwiegend aus Olivin, Pyroxenen und Plagioklas. Sie sind auf differenzierten Mutterkoerpern durch Kristallisation aus silikatischen Magmen entstanden. Sie sind deutlich seltener als Chondrite. Sie aehneln im Aussehen irdischen Gesteinen. Achondrite stammen von Mars, Mond und Asteroiden.

Stein-Eisenmeteorite (Pallasite) bestehen aus 50 % Metall und Silikat. Sie stammen aus Gesteinen der Kern- Mantelgrenze eines Asteroiden. Sie haben eine schoene Textur aus Eisen-Nickel-Legierung und hell- bis gelbgruenen cm-grossen Koernern aus Olivin.

Eisenmeteorite bestehen aus einer Eisen-Nickel-Legierung mit kleinen Einschluessen von Sulfiden. Sie stammen aus dem Kern kleiner Planeten von 20 bis 200 km Durchmesser. Eisenmeteorite sind die aeltesten Gesteine des Asteroidenguertels. Die Eisen-Nickel-Legierung besteht aus zwei separaten Phasen (Kamazit, Balkeneisen und Taenit, Bandeisen) sowie einem feinkoernigen Gemisch aus beiden (Plessit, Fuelleisen). Diese Legierungen bilden Texturen, die nur auf ausserirdischen Materialien vorkommen, die Wittmannstaettenschen Figuren. Sie werden auf polierten und mit einer schwachen Salpetersaeure angeaetzen Schnittflaeche sichtbar und sehen aus wie ein schraeg verwobenes Gitter.

Nachgesagte Heilwirkungen:

Seelisch

Meteorite brigen ein Stueck \'kosmischer ueberraschung\' mit. Sie setzen tiefe seelische Bilder frei, die bisherige Werte in Frage stellen, aber auch neuen Lebenssinn und neue Betrachtungsweisen eroeffnen.

Koerperlich

Meteorite entspannen. Sie helfen Kraempfe, Muskelverspannungen und Nervositaet zu lindern.

Meteorite sollten am Koerper getragen oder auf den Solarplexus aufgelegt werden.

Pflege: einmal woechentlich unter fliessendem Wasser reinigen. Steinmeteorite mit Haematit – Ministeinchen entladen. Eisenmeteorite koennen nicht mit Haematit entladen werden. Zum Aufladen auf eine klare Bergkristallgruppe auflegen.

Meteorite

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Hinweis

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschliesslich persönliche Meinungen von Kunden wider, bzw. sind Zitate aus Büchern, und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!