Schiefer ist eine Sammelbezeichnung für metamorphe, Gesteine, die in Lagen parallel angeordnet sind und in dünnen Platten spaltbar sind. Sie sind durch mechanische Verformung und chemischer Umkristallisation des Ausgangsgesteins entstanden.

Zu den echten Schiefern gehören Grünschiefer, Glimmerschiefer, Hornblendeschiefer, Kontaktschiefer (Knotenschiefer, Fruchtschiefer, Garbenschiefer, Fleckschiefer) und Phyllite. Unechte Schiefer sind Ölschiefer, Schwarzschiefer, Tonschiefer, Schiefertone. Der Begriff \'Schiefer\' stammt aus dem althochdeutschen \'scivaro\', bzw. altmitteldeutschen \'schivere\' und bedeutet Holz- oder Steinsplitter. \'Schiefer\' ohne weitere Namenszusätze wird wissenschaftlich nicht mehr verwendet.

Kristalline Schiefer sind durch Metamorphose entstanden. Metamorphose ist die Anpassung des Gesteins an Bedingungen, die sich von denen unterscheiden, bei denen das Gestein ursprünglich gebildet wurde. Diese Anpassung kann eine Veränderung der chemischen Zusammensetzung und eine teilweise Aufschmelzung des Gesteins sein.

Benannt werden metamorphe Gesteine nach ihren Eigenschaften, oder es gibt traditionelle Namen. Übersteigt ein bestimmtes Mineral einen Mengenanteil von mehr als 5 % im Volumen, wird dem Gesteinsnamen dieser Mineralname vorangestellt.

Knotenschiefer enstehen durch Kontaktmetamorphose (z.B. bei der Auffaltung der Alpen).

Die Bildungstemperaturen für Fruchtschiefer liegen zwischen 400 – 500 °C. In diesem Temperaturbereich entstehen aus sedimentären Tonmineralen Glimmerschiefer mit kornvergrößerten Mineralen. Er ist durch zentimetergroße Knötchen und knotenartige Glimmerlagen charakterisiert.

Disthen-Granat—Staurolith-Glimmerschiefer wird zu den Fruchtschiefern gezählt und ist bei hohem Druck und dem Temperaturbereich von 400°C – 500°C entstanden. Dieses Gestein wurde bei der Auffaltung der Alpen gebildet.

Deutlich mit dem bloßen Auge sichtbar sind die namensgebenden Minerale Disthen (blaugrau), Granat (rotbraun) und Staurolith (rotbraun) im grau – silbrig schimmernden Gestein.

Granatschiefer ist ein Glimmerschiefer mit sichtbaren Anteilen von Granat (rotbraun) und Hornblende (schwarz) im grauen Gestein. Auch dieser Schiefer ist ein Gestein, das bei der Alpenauffaltung entstanden ist.

Nachgesagte Heilwirkungen:

Kristallschiefer zählen zu den sauren Metamorphiten.

Seelisch

Saure Metamorphite stärken Mut und Tatkraft. Sie helfen Abschied zu nehmen und abzuschließen. Saure Metamorphite verhelfen zur Beendigung aller nicht gewünschten Zustände.

Körperlich

Metamorphite stärken die Entgiftung.

Metamorphite können als Anhänger getragen werden. Am stärksten wirken sie durch den Aufenthalt auf den Gesteinen in der Natur.

Schiefer

Disthen_Granatsc_4ce9525dc76f2.jpg Durchschnittliche Kundenbewertung:

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Hinweis

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschliesslich persönliche Meinungen von Kunden wider, bzw. sind Zitate aus Büchern, und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!